Regentonnen

Die beliebtesten Regentonnen im Vergleich. Wählen Sie aus verschiedenen Größen, Formen und Farbgebungen.

Runde Regentonne mit 500 LiternRunde Form Eckige Regentonne
Eckige Form
RegenwasseramphoreAmphore
SäulentankSäulentank Wandtank für RegenwasserWandtank Regenfass aus Holz
Holzregenfass

Regentonnen in vielen Formen und Farben

Der Regentonnen-Klassiker ist die blaue Regentonne in runder oder eckiger Ausführung. Sie findet sich in unzähligen Gärten. Diese Art der Regentonne ist die günstigste Variante und sie tut ihren Dienst. Schön anzuschauen ist sie allerdings nicht. Das haben auch die Hersteller erkannt und eine Bandbreite an Formen und Farbgebungen entwickelt, die auch höheren ästhetischen Ansprüchen Genüge leistet. Wer wert darauf legt, dass sich die Regentonne unaufällig und platzsparen an die Wand schmiegt, ist mit einem Säulentank oder Wandtank gut bedient. Letzteren gibt es entweder mit Holzummantelung oder als Stein-Nachbildung aus PE-Kunststoff. Antiken Flair für den Garten erhalten Sie mit der Regentonnen-Amphore. Sie ist aus PE gefertigt und in verschiedenen Größen erhältlich. Besonders elegant fügt sich ein Holzregenfass in den Garten ein.

Hinweise zum Kauf

Die Regentonne sollte einen fest verschließbaren Deckel haben. Dieser schützt das Wasser vor Sonneneinstrahlung, was die Bildung von Algen verhindert. Der Deckel bietet auch Sicherheit vor Unfällen, falls Kleinkinder in der Nähe spielen.

Ein wichtiges Zubehörteil ist der Regensammler. Er verbindet die Regentonne mit dem Fallrohr und verhindert das Überlaufen der Regentonne.

Achten Sie darauf, dass die Regentonne standfest gebaut ist. Dickwandige Tonnen verhindern ein Umkippen und bieten eine gewisse Frostsicherheit, falls im Winter vergessen wurde, rechtzeitig das Wasser auszuleeren.

Viele Regensammler werden mit einem Zapfhahn geliefert. Dieser sollte im Optimalfall leicht anzubringen sein, ebenso die Verbindungsrohre zum Fallrohr. Zudem sollten langlebige Profildichtungen verwendet werden, denn undichte Stellen an den Rohren tun keiner Hauswand gut.

Funktionsweise

Eine Regentonne ist die einfachste Form der Regenwassernutzung. Sie ist die günstige Alternative zur Zisterne. Das Prinzip der Regentonne ist simpel: Das Regenwasser, das vom Dach fließt, gelangt in die Regenrinne und fließt von dort durch das Fallrohr. Die daran angeschlossene Regentonne fängt das Wasser ein und speichert es. Viele Ausführungen besitzen einen Wasserhahn, so dass die Gießkanne sehr einfach gefüllt werden kann. Sollte der Behälter einmal voll sein, fließt das Wasser durch einen Überlauf in das Fallrohr ab.

Aufstellen der Regentonne

Die Regentonne sollte auf einem festen Untergrund stehen, damit ein Umkippen ausgeschlossen werden kann. Vermeiden Sie daher Grasflächen. Soll ein Auslaufhahn verwendet werden, sollte der Regenwasserbehälter auf einem Podest stehen, damit die Gießkanne darunter passt und das Regenwasser bequem eingefüllt werden kann. Schöpfen Sie hingegen das Wasser von oben mit der Gießkanne ab, sollte der Durchmesser der Tonne groß genug sein, damit die Kanne bequem hinein passt.

Anschluss

Die einfachste Möglichkeit Regenwasser aus dem Fallrohr in die Regentonne zu leiten ist die Regenrohrklappe. Sie kann per Hand jederzeit geöffnet oder geschlossen werden. Ein Überlaufschutz ist damit allerdings nicht gegeben. Besser ist es daher, die Regenwassertonne mit einer Zuleitung an das Regenrohr anzuschließen. Bei Auslieferung der Tonne ist meist ein gestanztes Sollbruchstück in die Tonne eingearbeitet. Dieses wird herausgebrochen oder herausgesägt. Am Fallrohr wird ein Passstück eingearbeitet. Ein Zuleitungsrohr verbindet dann Regentonne und Fallrohr.

Zubehör & Gestaltung

Regentonne

Bild: Clyde Robinson Lizenz: cc-by 2.0

Wie erwähnt, ist ein Deckel die Voraussetzung dafür, dass das Wasser in der Regentonne klar bleibt und nicht durch Schmutz, Algenbildung oder Insekten verunreinigt wird. Der Deckel allein hilft jedoch noch nicht, wenn der Schmutz beispielsweise nach einer langen Trockenzeit vom Dach gespült wird und in der Regentonne landet. Dies kann durch einen Regenwasserfilter verhindert werden, der in das Fallrohr eingebaut wird.

Regenfässer lassen sich außen mit Lackfarbe bemalen, sie können in einer Holzkonstruktion versteckt werden oder in einen großen Jutesack gesteckt werden. Auch Kletterpflanzen können die Tonne verschönern.

Pflege der Regentonne

Wer keine frostsichere Regentonne besitzt, muss bei Winterbeginn unbedingt darauf achten, das Wasser vor dem ersten Frost aus der Tonne zu entfernen. Sonst ist die Gefahr groß, dass sie Risse bekommt. Wer seine Regentonne auf den Kopf stellt, geht sicher, dass sich kein Wasser am Boden absetzt.

Kleine Risse oder Löcher in der Tonne können am besten mit einem kleinen Plastikstreifen geflickt werden, der mit einem 2-Komponentenkleber auf den Riss aufgeklebt wird.